• 2 Personen pro Nacht in der Ferienwohnung: € 25,00
• jede weitere Person: € 6,00
• inkl. Endreinigung
• Preis für das Doppelzimmer: € 40,00
Max. Belegungszahl des Hauses: 10
Personen
Herzlich willkommen zu Ihrem Urlaub in der Vulkaneifel
Verleben Sie unbeschwerte Urlaubstage in unserem Haus, das direkt am Vulkanradweg Eifel, dem idealen Ausgangspunkt für Rad- und Wandertouren liegt.
Wir bieten:
• vier Doppelzimmer (Zimmerpreise auf Anfrage)
• Dusche und WC
• Balkon
• Liegewiese
• Aufenthaltsraum mit Sat-TV
• Wintergarten
• Parkplatz direkt am Haus
• Ferienwohnung mit 70 m²
Zu unseren Service-Leistungen gehören Frühstück und auf Wunsch Halb- oder Vollpension, sowie Kinderermäßigung.
Interessante Ausflugsziele in der näheren Umgebung:
• Dauner Maare (15 km)
• Nürburgring (5 km)
• Wild- und Freizeitpark Klotten
• Hirsch- und Saupark Daun
• Benediktinerkloster Maria Laach und Laacher See
Ebenfalls lohnende Ziele sind Tagesausflüge nach Cochem an der Mosel, Mayen/Eifel, die Römerstadt Trier und das Deutschen Eck in Koblenz.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Familie Theisen
Ausstattung der Zimmer
Angebote in diesem Haus und der näheren Umgebung Serviceleistungen im Haus
Lage und Umgebung
14 km entfernt.
80 km entfernt.
ist die A 48 .
10 m entfernt.
Die erste Erwähnung des Orts Kelberg stammt aus dem Jahr 1195, als Erzbischof Jahann I. von Trier von dem Grafen Theoderich von Hoyenstaeden dessen Allod (Erbgut) zu Kelberg erwarb. Am 25.Juni 1215 bestätigte der Trierer Erzbischof Theoderich von Wied die Schenkung der Güter zu Kelberg seitens der Eheleute Eberhard von Aremberg und Adelheid von Freusburg an den Abt Heinrich von Heisterbach zur Grü ...
Die erste Erwähnung des Orts Kelberg stammt aus dem Jahr 1195, als Erzbischof Jahann I. von Trier von dem Grafen Theoderich von Hoyenstaeden dessen Allod (Erbgut) zu Kelberg erwarb. Am 25.Juni 1215 bestätigte der Trierer Erzbischof Theoderich von Wied die Schenkung der Güter zu Kelberg seitens der Eheleute Eberhard von Aremberg und Adelheid von Freusburg an den Abt Heinrich von Heisterbach zur Gründung des Klosters Marienstatt. Vier Jahre später (13.Dezember 1219) bestätigte Papst Honorius III. dem Kloster Marienstatt die Besitzungen "in bano de Keleberch". Auch ein Rittergeschlecht von Kelberg scheint kurze Zeit bestanden zu haben. In einer Urkunde des Grafen Gerhard von Are, dessen Gemahlin Kunigunde von Virneburg war, wird das Rittergeschlecht von Kelberg erwähnt. 1216 hören wir von Theodericus von Kelberg und 1301 von Gerhard von Kelberg, der auch Burggraf des Erzbischofs von Köln auf Burg Are war.