Sie suchen ein Haus für einen erholsamen Urlaub? Hier sind Sie richtig! Erleben Sie einen ereignisreichen und erholsamen Urlaub an der Mosel im schönen Winzerdorf Alken. Wir bieten Ihnen insgesamt vier Ferienwohnungen als Domizil.
Ferienwohnung in der Oberstraße 81
Ferienwohnung**** für 2-4 Personen (100 qm), ausgestattet mit Wohnzimmer, 2 Doppelschlafzimmern, Zustellbett und Kinderbett möglich, Sat-TV, Radio, Küche mit Essplatz, Mikrowelle, Dusche/WC, separate Herrentoilette mit Waschgelegenheit, Telefon, Haartrockner, gr. Diele, 2 Balkone mit Burg- u. Moselblick, Parkplatz am Haus. Handtücher, Tisch- u. Bettwäsche vorhanden.
Ferienwohnung in der Oberstraße 71
Für 2 Personen (50 qm), ausgestattet mit 1 Doppelschlafzimmer, Wohnraum und Küchenzeile, Sat-TV, Radio, Essplatz, Mikrowelle, Dusche/WC, Haartrockner, kl. Diele, Balkon mit Burgblick, Parkplatz am Haus. Handtücher, Tisch- u. Bettwäsche vorhanden.
Ferienwohnung 1 in der Oberstraße 18
Ferienwohnung*** für 2 Personen (56 qm), ist ausgestattet mit Wohnraum mit Sitzecke, Sat-TV, Radio, Küche mit Essplatz, Mikrowelle, Doppelschlafzimmer, Kinderbett möglich, Dusche/WC, Haartrockner, kl. Diele, überdachte Terrasse, separater Eingang und Parkplatz im Hof. Handtücher, Tisch- u. Bettwäsche vorhanden.
Ferienwohnung 2 in der Oberstraße 18
Ferienwohnung*** für 2 Personen (64qm), ausgestattet mit Wohnraum mit Küchenzeile und Essplatz, Mikrowelle, Sat-TV, Radio, 1 Doppelschlafzimmer, Dusche/WC, Haartrockner, kleine Diele, separater Eingang und Parkplatz im Hof. Handtücher, Tisch- u. Bettwäsche vorhanden. Ebenerdig, auch für gehbehinderte Gäste mit Rollstuhl geeignet.
Alle Ferienwohnungen sind Nichtraucherwohnungen.
Wir würden uns freuen Sie als unsere Gäste begrüßen zu dürfen.
Ihre Familie Scherhag
Ausstattung der Zimmer
Angebote in diesem Haus und der näheren Umgebung Erleben und Erholen
Serviceleistungen im Haus
Lage und Umgebung
2 km entfernt.
35 km entfernt.
ist die A 61/48 .
200 m entfernt.
ALKEN ist einer der ältesten Moselorte. Die Entstehung reicht bis in die Kelten- und Römerzeit zurück. Noch heute benennt man einen Ortsteil mit dem keltischen Namen "Olk". Auf einem Hügel im Alkener Bachtal sind noch heute die Reste von Grundmauern einer Keltenburg zu sehen.
Burg Thurant ist teilweise auf alten Fundamenten errichtet, die aus der Römerzeit stammen. Aus dieser Zeit ...
ALKEN ist einer der ältesten Moselorte. Die Entstehung reicht bis in die Kelten- und Römerzeit zurück. Noch heute benennt man einen Ortsteil mit dem keltischen Namen "Olk". Auf einem Hügel im Alkener Bachtal sind noch heute die Reste von Grundmauern einer Keltenburg zu sehen.
Burg Thurant ist teilweise auf alten Fundamenten errichtet, die aus der Römerzeit stammen. Aus dieser Zeit ist auch der Ortsname "ALKEN" abgeleitet: "Villa Alkana" (römische Siedlung)
Burg Thurant Die BURG THURANT ist das weithin sichtbare Wahrzeichen unseres Ortes. Teils auf römischen Grundmauern errichtet, ist sie eine der ältesten Burgen des Mosellandes. Pfalzgraf Heinrich (ein Bruder König Ottos IV.) erbaute sie 1198 -vom Kreuzzug heimgekehrt- zum Gedenken an die vergebliche Belagerung der Syrerfeste "Thuron". 1209 wurde die Burg auch urkundlich beglaubigt. Dieser mitten im Trierer Gebiet errichtete Stützpunkt war sehr schnell Anlaß zu Streitigkeiten, die schließlich zur Belagerung durch die beiden Erzbischöfe von Trier und Köln führten (von 1246 bis 1248). Seit über 750 Jahren erinnert alljährlich das "Moosemannfest" an die Belagerung der Burg und ist jeweils am 3.Fastensonntag eines der ältesten deutschen Frühlingsfeste
Alken- einst im pfälzischen Besitz des Pfalzgrafen in Heidelberg lag jedoch mitten im Trierer Land. So blieben Streitigkeiten und Besitzansprüche der Erzbischöfe und Kurfürsten von Trier und Köln unvermeidbar. Nach endgültiger Eroberung der Burg Thurant durch die beiden Erzbischöfe (Arnold II. von Trier und Konrad von Hochstaden von Köln) wurde der Ort mit der Burg ab 1248 von Trier und Köln gemeinsam beherrscht. So erklärt es sich auch, daß viele Steine zum Bau des Kölner Dom aus dem Steinbruch des Alkener Bachtales stammten! Der Friedensvertrag vom 17.Sept.1248 ist noch heute erhalten als eines der ältesten Schriftstücke in deutscher Sprache. Nach Fertigstellung der Stadtbefestigung erhielt der Ort 1331 durch Erzbischof und Kurfürst Balduin von Trier (Luxemburg) die Stadtrechte. (1356 erst Frankfurt a.Main!)